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Der Paulus Dom in Münster

Dom Münster

Der Paulus Dom in Münster.

Der Dom in Münster: Neben den Giebelhäusern am Prinzipalmarkt, dem sehenswerten historischen Rathaus und der Lambertikirche ist der Dom (Paulus Dom) eines der bekanntesten Bauwerke der westfälischen Stadt Münster.

Der heutige Dom von Münster stammt aus dem ersten Drittel des 13. Jahrhunderts – allerdings gab es vor ihm bereits zwei weitere Bauwerke, die als Dom genutzt wurden, heute aber nicht mehr vorhanden sind.

Auch wenn die Münsteraner ihren Dom oftmals einfach nur „Dom“ nennen: Das imposante Gebäude heißt vollständig eigentlich St.-Paulus-Dom und steht somit unter der Schutzherrschaft des gleichnamigen Apostels. Von außen ist der Dom von Münster vor allem durch seine gotische Architektur und seine freundlich helle Farbgebung ein wahrer Blickfang.

Die helle Farbgebung ist dabei auf die Verwendung des Baumberger Kalksandsteins zurückzuführen, aus dem im Übrigen auch die Fassaden der Giebelhäuser bestehen, die in Münster am nahe gelegenen Prinzipalmarkt zu finden sind.

Der Dom in Münster ist nicht nur historisch sehr interessant: Er ist nach wie vor auch eine Stätte des Glaubens. Aber nicht nur Messen werden hier abgehalten, auch andere Veranstaltungen wie geistliche Themenabende, Führungen und Konzerte finden hier in der Regel statt. Der Dom wurde in den letzten Jahren umfassend von Außen renoviert.

 

Lebendiges Treiben rund um den Paulus Dom

Dom Details

Dom Details

Der Dom wird zwar nicht unbedingt als das Stadtzentrum von Münster angesehen – diese Ehre kommt dem wenige Meter entfernten Prinzipalmarkt zu – dafür spielt sich in seiner näheren Umgebung dennoch ein buntes Leben ab. Der Dom in Münster wird umgeben von einem weitläufigen Platz, auf dem jeden Mittwoch- und Samstagvormittag ein Markt abgehalten wird.

Besucher der Stadt sollten es auf keinen Fall verpassen, an einem Markttag über den Domplatz zu flanieren, die eine oder andere westfälische Spezialität zu kosten und die Augen und Ohren nach echten Münsteraner Originalen offenzuhalten. Wer das Glück hat, Münster an Silvester zu besuchen, sollte wissen, dass der Platz um den Dom ein beliebter Treffpunkt für die Münsteraner ist, um das neue Jahr zu begrüßen.

 

 

 

 

 

Der Markt in Münster auf dem Domplatz

Markt in Münster auf dem Domplatz.

Markt in Münster auf dem Domplatz.

Der große Markt in Münster direkt am Domplatz erfreut sich bei Einheimischen wie auch Touristen großer Beliebtheit.Besonders an Samstagen bietet sich ein Besuch für Stadttouristen förmlich an. Natürlich gibt es neben frischem Gemüse und Obst auch viele kulinarische Angbote auf dem Markt in Münster zu entdecken. Zwischen den einzelnen Besuchen der Sehenswürdigkeiten bietet ein Besuch auf dem Markt in Münster eine schöne Abwechslung.

Die Markttermine im Überblick

  • Großer Markt: mittwochs und samstags von 7.00 Uhr bis 14.30 Uhr
  • Ökologischer Bauernmarkt Münster e.V.: freitags 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr

 

Am Domplatz: Cafés laden zum verweilen

Paulus Dom

Paulus Dom: Eine zweite Perspektive.

Gegenüber des Doms findet man Cafés, die zum Verweilen einladen – besonders schön ist es dabei, an sonnigen Tagen auf der Terrasse zu sitzen, sich einen Kaffee schmecken zu lassen und die vorbeiziehenden Leute zu beobachten. Auch zu den Einkaufsstraßen hat man es nicht weit, wenn man sich am Domplatz aufhält: Der Prinzipalmarkt ist nur einen Katzensprung entfernt und auch die übrigen Geschäftsstraßen – wie etwa die Salzstraße oder die Ludgeristraße – sind in nur wenigen Minuten erreichbar.

Wer lieber auf Kultur setzt, kommt auch abseits des Doms in der Innenstadt von Münster voll auf seine Kosten: Gleich am Domplatz liegt etwa das LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, dasBesuchern einen beeindruckenden Einblick in Kunst und Kultur der Region bieten kann. Darüber hinaus werden hier Sonderausstellungen abgehalten sowie Veranstaltungen wie etwa Themenführungen und Vorträge.

 

 

 

 

Fotos vom Innenleben des Doms

 

Dom Innenleben

Der Dom in Münster: Das imposante Innenleben.

 

Astronomische Uhr Dom Münster

Die Astronomische Uhr im Dom zu Münster.

Das Rüschhaus - Wohnort der bekannten Dichterin Annette von Droste-Hülshoff

Sehenswürdigkeiten: Das Rüschhaus

Das Rüschhaus in Münster wurde als Wohnsitz der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff (12. Januar 1797, nach anderen Quellen 10. Januar 1797 bis † 24. Mai 1848) bekannt. Erbaut wurde das barocke Rüschhaus im heutigen Stadtteil Gievenbeck aber bereits in den Jahren 1745 bis 1748 von dem barocken Baumeister Johann Conrad von Schlaun, der in Münster beispielsweise auch Schloss, Erbdrostenhof oder die Clemenskirche erbaute. Schlaun erbaute den Landsitz, der ein traditionelles münsterländer Bauernhaus mit der Drei-Flügelanlage eines französischen Herrensitzes verschmelzt, als eigenen Landsitz für die Sommermonate...

Der Botanische Garten in Münster

Sehenswürdigkeiten: Botanischer Garten

Warum gelingt es uns oft am besten, in der Natur zu entspannen? Sehr wahrscheinlich aus dem Grund, da hier unsere Sinne auf angenehm ruhige Art und Weise angesprochen werden. Zwar gibt es in der Natur viel zu sehen, zu riechen und mitunter auch zu ertasten, von dem Durcheinander des Stadtlebens unterscheidet sich diese Vielfalt aber in besonderem Maße. Alles ist eine Spur langsamer, ruhiger und harmonischer. Allein der Duft, der sowohl von Blumen als auch von Kräutern, Gräsern und Co. ausgeht, beruhigt. Regelmäßig eine Auszeit im Grünen zu verbringen, ist allerdings eine Herausforderung für einen Stadtmenschen...

2 Kommentare

  1. Der Dom und der Markt sind mit eines der Höhepunkte einer Städtereise nach Münster. Samstags am besten recht früh zum Markt , da ab 10 Uhr tatsächlich Schwärme von Touristen dort einfallen und es gerade an sonnigen Tagen sehr voll werden kann. Der Besuch von Markt und Dom lässt sich dann sehr schön mit einem Besich im angrenzenden Landesmuseum krönen.

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  2. Der Markt auf dem Domplatz ist der Schönste, den ich kenne und immer einen Besuch wert. Besonders samstags ist der Domplatz sehr überlaufen. Für einen entspannten Gang über den Markt sollte man schon zwischen neun und zehn Uhr dort sein. Später wird es richtig eng!!!

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